Ein gut dimensionierter Van wird rückwärts konzipiert: Man beginnt bei den Geräten, arbeitet sich zur Batterie vor, und das Solarmodul kommt zuletzt.
Le besoin journalier type en van ou camping-car
On dimensionne toujours dans ce sens : d'abord le besoin réel en kilowattheures par jour, ensuite la batterie, et seulement à la fin la surface de panneaux.
Die Verbrauchsbilanz erstellen
| Gerät | Verbrauch pro Tag |
|---|---|
| Kompressorkühlschrank | 30 bis 50 Ah |
| LED-Beleuchtung | 3 bis 6 Ah |
| Wasserpumpe | 2 bis 5 Ah |
| Laden von Telefonen und Computer | 8 bis 15 Ah |
| Zusatzheizung, Lüftung | 5 bis 20 Ah |
Ein Komplettausbau liegt typischerweise bei 60 bis 90 Amperestunden pro Tag im Sommerbetrieb, also 750 bis 1 100 Wh.
La chaîne complète d'un kit à brancher
Le kit reste un appareil raccordé au réseau. L'annonce au gestionnaire de réseau est obligatoire même pour un seul panneau de balcon.
Die zu installierende Leistung
In der Schweiz und in Südeuropa im Sommer rechnet man damit, dass ein Modul im Saisonschnitt etwa 4 Volllaststunden pro Tag produziert. Um 1 000 Wh abzudecken, braucht man also etwa 250 Wp, plus 30 % Zuschlag für Verluste und bewölkte Tage.

Batterie und Laderegler
- Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit 100 bis 200 Ah, die im Gegensatz zu Blei tiefe Entladungen verträgt.
- MPPT-Laderegler statt PWM: 15 bis 30 % mehr Ertrag, besonders bei bewölktem und kaltem Wetter.
- Ladebooster oder DC-DC-Ladegerät zum Laden während der Fahrt, was graue Tage rettet.
- Starre Module, wenn das Dach es zulässt: besserer Ertrag und längere Lebensdauer als flexible.
Der Unterschied zum Haus. Beim Van geht es um Autonomie und Robustheit, nicht um Rentabilität. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung ist hier sinnlos, im Gegensatz zu einer Dachanlage, die auf der Seite Preis einer Solaranlage behandelt wird.
Häufige Fragen
Zwischen 300 und 400 Wp für einen ausgebauten Van mit Kompressorkühlschrank, was einen sommerlichen Verbrauch von 60 bis 90 Amperestunden pro Tag mit Reserve für bewölkte Tage abdeckt.
Ein MPPT-Laderegler bringt 15 bis 30 % mehr Produktion als ein PWM, besonders bei bewölktem und kaltem Wetter. Bei einer Anlage von 300 W oder mehr amortisiert sich der Preisunterschied schnell.
Ja, sie schmiegen sich an gewölbte Dächer an und wiegen weniger, aber ihr Ertrag und ihre Lebensdauer sind geringer als bei starren Modulen. Auf einem flachen Dach ist das starre Modul vorzuziehen.
Wie dieser Ratgeber erstellt wird
- Quellen
- Pronovo für die Einmalvergütung, Bundesamt für Energie für die Einstrahlung, Rückspeisevergütungen der Netzbetreiber, Preise aus Offerten von Schweizer Installateuren.
- Zahlen
- Grössenordnungen 2026 für die Schweiz. Gerundet, indikativ, ohne Vertragswert. Nur eine Vor-Ort-Studie verpflichtet einen Fachbetrieb.
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