Strom ins Netz einzuspeisen ist weder automatisch noch einheitlich. Jeder Netzbetreiber wendet seinen eigenen Tarif an, und der ändert sich.
Ce que le pilotage change
Chaque point d'autoconsommation gagné vaut environ 20 centimes par kilowattheure, l'écart entre le prix d'achat et le tarif de reprise.
Wer den Einspeisevergütungstarif festlegt
Der Netzbetreiber Ihrer Gemeinde. Er kauft Ihren Überschuss zu einem Preis, den er selbst bestimmt, in der Regel jährlich angepasst, manchmal an den Grosshandelsmarkt gekoppelt. In der Schweiz liegt die beobachtete Spanne zwischen 6 und 14 Rappen pro Kilowattstunde, mit einem Durchschnitt um 9 Rappen.
Hinzu kann der Wert der Herkunftsnachweise kommen, einige zusätzliche Rappen, falls Ihr Netzbetreiber diese separat vergütet. Das ist nicht systematisch und muss angefragt werden.
Prix moyen du kilowattheure pour un ménage suisse
La marche de 2023 a changé la rentabilité du solaire d'un coup. Chaque kilowattheure autoconsommé vaut désormais près de 30 centimes évités.
Die Unterschiede in der Schweiz
Das Verhältnis von 1 zu 2 zwischen dem unteren und dem oberen Ende der Spanne verändert den Nutzen einer Batterie grundlegend. Bei einem Einspeisevergütungstarif von 14 Rappen schrumpft die Differenz zum Einkaufspreis, und die Speicherung verliert viel von ihrem Nutzen. Bei 6 Rappen gilt das Gegenteil. Die vollständige Überlegung finden Sie auf der Seite Preis einer Solarbatterie.

Was Ihr Einspeisevertrag sagt
- Der angewandte Tarif und seine Revisionsperiode: der wichtigste Punkt.
- Die Behandlung der Herkunftsnachweise: vergütet oder nicht.
- Die Messart: mit einem vom Netzbetreiber installierten bidirektionalen Zähler.
- Allfällige Einspeisebeschränkungen der Leistung bei bestimmten belasteten Netzen.
- Die Abrechnung: als Gutschrift auf Ihrer Rechnung oder als separate Vergütung.
Warum man seine Rentabilität nicht darauf aufbauen sollte
Die vorsichtige Regel. Bauen Sie Ihre Berechnung auf dem Eigenverbrauch auf und betrachten Sie die Einspeisung als Bonus. Ein nach unten korrigierter Einspeisevergütungstarif kann Ihren Plan dann nicht zunichtemachen, während ein auf Einspeisung dimensioniertes Projekt schnell fragil wird.
Diese Vorsicht erklärt auch, warum es besser ist, die Anlage auf Ihren Verbrauch zu dimensionieren und nicht auf die verfügbare Fläche. Ein bis zum Maximum belegtes Dach produziert viel Überschuss, also viele Kilowattstunden, die zum niedrigsten Tarif vergütet werden.
Die administrativen Schritte für die Einspeisung
Bevor Sie Ihren Überschuss einspeisen können, sind mehrere Schritte obligatorisch:
- Anschlussgesuch: Ihr Installateur reicht es beim lokalen Netzbetreiber ein, bevor die Arbeiten beginnen. Die Antwortfrist variiert je nach Netzbetreiber zwischen 2 und 6 Wochen.
- Installation des bidirektionalen Zählers: Der Netzbetreiber ersetzt Ihren alten Zähler durch ein Modell, das Verbrauch und Einspeisung separat misst. Der Zähler wird vom Netzbetreiber gestellt, oft kostenlos.
- NIV-Kontrolle: Bei der Inbetriebnahme prüft eine zugelassene Stelle die Konformität der Elektroinstallation. Diese Kontrolle ist obligatorisch und kostet zwischen 400 und 800 Franken. Details finden Sie auf der Seite NIV-Kontrolle.
- Pronovo-Anmeldung: Um die Einmalvergütung zu erhalten, muss die Anlage innerhalb von sechs Monaten nach der Inbetriebnahme auf dem Pronovo-Portal registriert werden.
Eigenverbrauch maximieren statt Einspeisung
Jede Kilowattstunde, die Sie direkt verbrauchen, spart Ihnen 25 bis 35 Rappen (den Netz-Einkaufspreis). Jede eingespeiste Kilowattstunde bringt nur 6 bis 14 Rappen. Das Verhältnis beträgt 1 zu 3: Eigenverbrauch ist zwei- bis dreimal so viel wert wie Einspeisung.
Die Hebel zur Steigerung des Eigenverbrauchs werden auf der Seite Eigenverbrauch Solar im Detail beschrieben. Die wirksamsten bleiben: Waschmaschine und Geschirrspüler auf die Mittagszeit programmieren, den Boiler mit dem Überschuss steuern und das Elektroauto während der Produktionsstunden laden.
Häufige Fragen
Zwischen 6 und 14 Rappen pro Kilowattstunde je nach Netzbetreiber, mit einem Schweizer Durchschnitt um 9 Rappen. Der Tarif wird lokal festgelegt und in der Regel jährlich angepasst.
Der Netzbetreiber Ihrer Gemeinde, nicht der Bund. Deshalb können zwei benachbarte Gemeinden sehr unterschiedliche Tarife haben, und deshalb sollten Sie Ihren Tarif prüfen, bevor Sie die Anlage dimensionieren.
Das sind Zertifikate, die den erneuerbaren Ursprung des produzierten Stroms belegen. Manche Netzbetreiber vergüten sie separat, was einige zusätzliche Rappen pro eingespeister Kilowattstunde ergibt. Das muss ausdrücklich angefragt werden.
Nein. Der Überschuss wird rund dreimal schlechter vergütet als eine selbst verbrauchte Kilowattstunde, und der Tarif kann sinken. Es ist besser, die Anlage auf Ihren Verbrauch auszulegen und die Einspeisung als Ergänzung zu betrachten.
Wie dieser Ratgeber erstellt wird
- Quellen
- Pronovo für die Einmalvergütung, Bundesamt für Energie für die Einstrahlung, Rückspeisevergütungen der Netzbetreiber, Preise aus Offerten von Schweizer Installateuren.
- Zahlen
- Grössenordnungen 2026 für die Schweiz. Gerundet, indikativ, ohne Vertragswert. Nur eine Vor-Ort-Studie verpflichtet einen Fachbetrieb.
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